Föderaler Bundesstaat Deutschland

im Rechtsstand der Verfassunggebenden

Versammlung für Deutschland

vom 01. November 2014

Seit 17. Juli 1990 wurde das deutsche Volk bewußt und arglistig getäuscht

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Seelen ins Licht führen
Seelen ins Licht führen

Bewusstseinsskala detailliert: 100-250

Die Skala des Bewusstseins nach David R. Hawkins - Gottesbilder und die Bewusstseinsskala

 

100 – Angst

Hier wird Gott als der Strafende wahrgenommen. Im Gegensatz zur Ebene 30, wo die Tatsache der Existenz allein genügt, um Anlass für die Rache Gottes zu sein, geht es hier um Strafen für ganz konkrete Handlungen. Da der Wille und die Wünsche Gottes aber mehr geahnt als gewusst werden können, versucht der ängstliche Mensch alles zu vermeiden, was Anlass zu einer Strafe geben könnte, nach dem Prinzip: was nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist verboten und gefährlich. Und die Hauptsache ist: Besser nicht auffallen. Auf dieser Ebene bewegen sich Aussagen wie "Aids ist die Strafe Gottes" oder "dieses Erdbeben ist die Strafe für die Sünden der Opfer."

 

125 – Begehren

Das Gottesbild dieser Ebene ist die Zurückweisung. Gott verweigert dem Menschen einen Besitz, den er unbedingt haben möchte aus unerfindlichen Gründen.

 

150 – Wut

Auf dieser Ebene wird Gott als Feind wahrgenommen, und auf dieselbe Weise verhält sich ein Mensch auf dieser Ebene gegenüber anderen Menschen. Oft stammen diese Wut und das Bedürfnis nach Vergeltung aus der nächstunteren Stufe, einem nicht erfüllten Begehren und der Idee "wenn ich das nicht haben darf, sollen andere es auch nicht dürfen." Auf dieser Ebene wird Gott als sehr emotional, leicht zu reizen und unberechenbarer Choleriker wahrgenommen.

 

175 – Stolz

Auf der Ebene des Stolzes ist das Gottesbild Gleichgültigkeit - also (unter anderem) die Ebene des Atheismus. So wie es einem Menschen gleichgültig ist, ob er gerade ein Insekt unter seinen Füssen tötet, so ist es Gott gleichgültig, wie es den Menschen geht. Sie sind einfach zu klein, zu winzig und zu unwesentlich, um von Bedeutung zu sein.

In religiösen Gruppen äußert sich dieser Stolz auf die Weise, dass die eigene Gruppe und das eigene Dogma als unfehlbar und allwissend wahrgenommen wird, was Arroganz gegenüber allen anderen Menschen zur Folge hat, die nicht im Besitz dieser Wahrheit sind. Das Bedürfnis zu missionieren ist allerdings nicht gegeben, da man sich im eigenen exklusiven Klub ganz wohl fühlt und in keiner Weise das Bedürfnis hat, gewöhnliche Menschen zuzulassen.

Die bisherigen Gottesbilder unter BW 200 sind ausnahmslos alles Ego-Bilder - das heißt, dass eine Qualität, die im eigenen Ego wahrgenommen wird, als Gott definiert wird. In den höheren Stufen ab BW 200 kehrt sich das allerdings und es werden immer mehr Seelenqualitäten - die auch alle göttlichen Qualitäten sind - mit Gott identifiziert.

 

BW 200 – Mut

Das Gottesbild hier ist erlaubend. Es ist dem Menschen möglich und es ist gestattet, sich zu entwickeln, zu experimentieren und neue Wege zu suchen. Der Agnostizismus befindet sich in diesem Bereich, der das Wissen und Nichtwissen um göttliche Realitäten offen lässt und bereit ist, sich in jede beliebige Richtung zu entwickeln, sobald Argumente für das Eine oder Andere auftauchen.

 

250 – Neutralität

Das Gottesbild dieser Ebene ist befähigend. Gott erlaubt es den Menschen nicht nur, sich zu entwickeln und zu forschen, sondern er gibt ihnen auch Talente und Begabungen als Werkzeuge, die zu diesem Zweck genutzt werden können und sollen, was Vertrauen in die Welt und in das eigene Sein vermittelt. Auch wenn es immer wieder mal Probleme geben mag, so ist die Welt und sind die Menschen doch grundsätzlich gut.

 

Quelle: Barbara Seiler

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Letzte Aktualisierung: 07.06.2018