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vom 01. November 2014

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Der Schamane / Die Schamanin

Was ist Schamanismus?

 

Wenn jemand heute von einem Schamanen oder einer Schamanin redet, denken wir oft an Geistheiler, an Zauberer oder an federgeschmückte Medizinmänner und -frauen bei Urvölkern. Das Wort Schamanismus verbinden wir mit etwas primitivem, vielleicht mystischem oder sogar okkultem. Doch diese Erklärungen decken die Begriffe bei weitem nicht ab.

 

Das Wort "Schamane" stammt nicht aus unserem Sprachgebrauch. Es wurde erst im 20.Jahrhundert aus Tungusien, einem Gebiet in Sibirien, entlehnt (siehe auch Tom Cowan, Schamanismus, ISBN 3-499-60732-8) und wird seither als Begriff für Heilkundige verschiedenster Kulturkreise verwendet, die in ihrer Arbeit so genannt "uraltes Wissen" verwenden.

 

Schamanismus ist keine Religion, sondern eine Lebensphilosophie (Schamaninnen und Schamanen sind in der Regel keine Priester, sondern Heiler). Trotzdem entspringt diese Philosophie einer sogenannt animistischen Weltanschauung - also dem Verständnis, dass es noch andere Dimensionen gibt, als die uns vertraute "körperliche" (und wir uns auch in diesen bewegen können), und dass so genannte Geistwesen existieren, die uns begleiten und uns zur Seite stehen.

 

Ein Schamane, geht man nach den Wurzeln des Begriffes, ist aber nicht "einfach" (nur) ein Heiler, Medizinmann oder Zauberer. Lehrer, Schauspieler, Architekten, Computerprogrammierer, Ärzte und Handwerkermeister, ja sogar Journalisten -, alle fundiert ausgebildeten Menschen mit vielen Jahren Berufserfahrung sind in einer gewissen Weise Schamanen ihres Fachs, wenn auch der Kernbegriff meist mit dem Heiler in Verbindung gebracht wird.

 

Der Schamane ist - im weiteren Sinne - ein Gelehrter, ein "Weiser", ein Meister, ein Träger alten, "geheimen" Wissens. Geheim heisst in diesem Sinne, dass dieses nur wenigen bekannt ist und damit nur von diesen "Initiierten" angewendet werden kann. Es ist "verborgenes" Wissen, das aber nicht verborgen bleiben soll. Der Schamane ist von seinen Vorgängern damit betraut worden, dieses Wissen anzuwenden und vor allem auch, dieses an seine Schüler weiterzugeben.

 

In Hawaii wurden diese Meister des Wissens kahuna genannt. Sie waren aufgeteilt in drei verschiedene Orden. Der Ku -Orden konzentrierte sich auf die Künste körperliche Therapie, zeremonielle Religion, Politik und Krieg. Eine zweite Gruppe befasste sich mit den spirituellen und materiellen Aspekten von Handwerk und Wissensgebieten wie Fischerei und Landwirtschaft, Schiffsbau und Navigation, Holzschnitzerei und Kräuterheilkunde. Sie wurde als Lono -Orden bekannt.

 

Die dritte Gruppe, der Kane-Orden, befasste sich vornehmlich mit Magie, Mystik und Psychologie. Sie waren also - im engeren Sinne - die Schamanen. Jeder Orden hatte viele Untergruppen und in allen dreien gab es Heiler. Die Kunst des Heilens durch den Geist wurde aber zur Haupttätigkeit des Kane -Ordens.

 

Quelle: Philip Meyer

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Letzte Aktualisierung: 07.06.2018